In schwieriger Lage gibt es Hoffnung
 


Aktuelles aus dem Diakonischen Werk

In schwieriger Lage gibt es Hoffnung

Ob im „Leb-mit-Laden“ oder auf der Pflegestation: Die Diakonie hilft. Verdiente Mitarbeiter aus allen Bereichen wurden geehrt.

Egal, ob sie hauptberuflich tätig sind oder ehrenamtlich mitwirken – die Diakonie ist stolz auf ihr Team! Zur traditionellen vorweihnachtlichen Feier kamen auch in diesem Jahr viele haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende der Diakonie, um gemeinsam auf das Jahr zurückzublicken und gesellige Stunden miteinander zu verbringen. Im Rahmen eines Gottesdienstes in der Christuskirche segnete Dekanin ChristianeMurner die neuenMitarbeitenden des Diakonischen Werkes Altdorf-Hersbruck-Neumarkt und die Vorgesetzten gaben ihnen einen Segenswunsch für die neuen Aufgaben mit auf den Weg. Die Diakonie Nürnberger Land / Neumarkt ist in den vielfältigsten Bereichen tätig und genauso breit verteilt sind die Aufgaben der ehrenamtlichen und hauptberuflichen Mitarbeitenden, die sich jetzt zur Feier getroffen haben. Sie sind in ambulanten, stationären, teilstationären Einrichtungen und zahlreichen Beratungsstellen aktiv. Die Ehrenamtlichen engagieren sich im Bereich „Leb-mit-Laden“, in der Pflege und sie unterstützen Menschen mit psychischen Problemen. Diakonievorstand Detlef Edelmann betonte in seiner Ansprache die Dienstgemeinschaft beim Arbeitgeber Diakonie und hob hervor, dass alle Mitarbeiter, gleich welchen Status sie haben, sich dem Dienst am Menschen verschrieben haben und für andere Menschen in schwierigen Lebenslagen da sind.

Sie sind eine wichtige Stütze für die Schwachen in der Gesellschaft. Inzwischen sind 325 Hauptamtliche und 200 Ehrenamtliche für die Diakonie Nürnberger Land / Neumarkt tätig. Detlef Edelmann bedankte sich bei der Feier für ihre Treue und für die Verbundenheit mit der Diakonie. Für 10 Jahre Betriebstreue wurden die Mitarbeiterinnen Carola Fischer und Nadine Braun sowie die Ehrenamtlichen Barbara Bleisteiner, Bernd Schröder und Rosemarie Karg geehrt. Für 20 Jahre Betriebstreue wurde Christine Scherer gewürdigt und Elena Horn erhielt für ihre 25-jährige Zugehörigkeit die höchste Auszeichnung der Diakonie überreicht, das Kronenkreuz. Ernestine Kerschensteiner wurde in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

(NM, 14.12.2019)

 

 

Meldung vom: 17.12.2019